Mobbing beginnt oft mit kleinen Worten, Blicken oder Gerüchten, doch die Auswirkungen sind für Betroffene oft schwerwiegend. Ausgrenzung, Einsamkeit und Angst gehören für viele Schülerinnen und Schüler zum Alltag.
Mit unserem selbst geschrieben Theaterstück „Mittendrin und doch allein“ möchten wir, der Literaturkurs der Q1, auf dieses wichtige Thema aufmerksam machen. Das Stück zeigt, wie verletzend Mobbing sein kann, wie wichtig Zusammenhalt, Mut, gegenseitiger Respekt und Beistand für den Ausgegrenzten sind und wirft zugleich einen kritischen Blick darauf, wie Betroffene manchmal von ihrem Umfeld oder bestehenden Strukturen im Stich gelassen werden.
In jeder Szene stecken viel Fleiß, Kreativität, Zeit und Mühe. Gemeinsam haben wir geprobt, Ideen entwickelt und intensiv daran gearbeitet, diese wichtige Botschaft auf die Bühne zu bringen.
Wir würden uns sehr freuen, wenn ihr euch die Zeit nehmt und vorbeischaut.
📅 Wann? 03.07. um 18:00 Uhr
📍 Wo? Aula am Clara Schumann Gymnasium
Kommt vorbei, erlebt das Stück und lasst euch von einer Geschichte berühren, die zum Nachdenken anregt.
✨ Wir freuen uns auf euch!
Text: Nils Koyro
Bild: Ameera Zandinan




